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Die JBL Control 1 Pro ist ein extrem kompakter Breitband-Monitor zur Abhörkontrolle für einen weiten Applikationsbereich, vom Tonstudio über die Video Postproduction bis zum Ü-Wagen und Rundfunkstudio. Für Beschallungs- und Rufanlagen in Restaurants, Hotels und im audiovisuellen Bereich ist die JBL Control 1 Pro ebenfalls die ideale Lösung. Der Hoch- und Tieftontreiber ist bei der JBL Control 1 mit einer Magnet-Abschirmung gesichert, so daß dieser Lautsprecher gefahrlos in direkter Nähe von Video-Monitoren betrieben werden kann, ohne unliebsame Bildstörungen zu verursachen. Das Gehäuse der JBL Control 1 Pro besteht aus hochverdichtetem Polypropylenschaum, der hohe Resonanzarmut ermöglicht. Ein umfangreiches Angebot an optionalem Montagezubehör erlaubt Wandmontage und die exakte Anbringung und Ausrichtung des Monitors. Ein Wandhalter ist in der JBL Control 1 Pro-WH integriert. Der Halter ist mit einem Kugelgelenk ausgestattet, welches in der Wandplatte des Halters eingebaut ist. Somit lässt sich die JBL Control 1 Pro auch ohne optionale Zubehörteile einfach und schnell installieren. Sie ist erhältlich in weiß und schwarz.
Ein seltenes und stilvolles Zeugnis rheinischer Akkordeon-Geschichte Dieses Exponat ist eine absolute Rarität für Liebhaber deutscher Instrumentenhistorie. Mit dem Modell „Señori“ präsentiert sich ein wunderschönes Pianoakkordeon der ehemaligen Edel-Schmiede Cantulia. Das Instrument besticht durch sein typisches, elegantes 1950er-Jahre-Design im weinroten Perloid-Gewand und repräsentiert eine Ära, in der erstklassige Handwerkskunst auf ikonischen Zeitgeist traf. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Pianoakkordeon Modell: „Señori“ Hersteller: Cantulia (Siegburg, Deutschland) Bässe: 72 Bässe (perfekte Kompaktklasse für maximale Flexibilität) Diskant: 34 Tasten Stimmung: Reine Oktavstimmung (klarer, kräftiger Ton ohne Schwebung) Stimmplatten-Montage: Mit Spezialkleber direkt auf den Stimmstöcken verklebt (nicht traditionell gewachst) Gehäuse: Robustes Holzgehäuse mit weinrotem Zelluloid-Überzug Register: 3 Diskantregister (große weiße Drücker) Besonderheiten des Modells „Señori“ 1. Die Oktavstimmung (Ohne Tremolo) Im Gegensatz zu vielen Standard-Akkordeons, die auf ein schwebendes Musette-Tremolo setzen, besitzt die „Señori“ eine klassische Oktavstimmung. Hierbei erklingen die Chöre im reinen Oktavabstand zueinander. Das sorgt für einen sehr klaren, definiert-trockenen und tragenden Sound. Dieser schnörkellose Klang ist besonders im Jazz, in der Klassik oder für präzise, rhythmische Balg-Arbeit extrem beliebt. 2. Das unverwechselbare Cantulia-Design Das Modell ist ein designtechnisches Kind der Wirtschaftswunderzeit: Die asymmetrischen, goldfarben hinterlegten Lüftungsschlitze des Diskantverdecks wirken beinahe wie der Kühlergrill eines amerikanischen Straßenkreuzers dieser Ära. Der schwungvolle Schriftzug „Señori“ auf der Bassseite unterstreicht den mediterran-eleganten Anspruch, den Cantulia mit seinen Instrumenten verkörpern wollte. 3. Die unkonventionelle Stimmplatten-Montage Eine markante bauliche Eigenheit dieses Modells liegt im Verborgenen: Cantulia ging bei der Befestigung der Stimmplatten eigene, experimentelle Wege. Die Stimmplatten wurden nicht im traditionellen Wachsverfahren auf den Stimmstöcken montiert. Stattdessen kam ein spezieller Klebstoff zum Einsatz, mit dem die Platten dauerhaft und starr verklebt wurden. Was damals als moderne Produktionsmethode galt, erweist sich heute bei Wartungs- und Stimmarbeiten als immense Herausforderung. Die Geschichte von Cantulia: Aufstieg, Glanz und das jähe Ende Jedes heute noch existierende Cantulia-Akkordeon ist ein endliches, historisches Dokument. Da die Marke vor fast 70 Jahren ausgelöscht wurde, gibt es keinerlei Nachbauten – jedes erhaltene Instrument ist ein echtes Sammlerstück mit einer bewegenden Historie: Die Anfänge in Siegburg (1937): Die Firma wurde 1937 vom gelernten Klavierbauer Walter Kändler in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Der Name „Cantulia“ leitet sich vom lateinischen cantare (singen) ab. Kändler wollte Instrumente bauen, die klanglich und qualitativ den etablierten Weltmarken in nichts nachstanden. Der Aufstieg zum Premium-Konkurrenten (1950er-Jahre): Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Cantulia einen rasanten Aufschwung. In den 1950er-Jahren beschäftigte das Werk in Siegburg zeitweise über 300 Mitarbeiter. Cantulia-Akkordeons waren berühmt für ihre hervorragende Tastatur-Ergonomie, die präzise Ansprache und ein auffallend modernes Design. Sie wurden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Vormachtstellung des Branchenriesen Hohner. Das Hohner-Übernahme-Manöver (1957/1958): Um den lästigen und qualitativ hochwertigen Konkurrenten aus dem Rheinland strategisch vom Markt zu nehmen, kaufte Hohner im Jahr 1957 die firma Cantulia auf. Kurz nach der Übernahme folgte das jähe Ende: Bereits zum 31. Dezember 1958 ließ Hohner die Produktion in Siegburg komplett einstellen und schloss das Werk endgültig. 🛠️ Der Blick des Fachmanns: Konstruktions-Fluch und Sammler-Segen Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt nimmt Cantulia eine absolute Sonderrolle ein. Wer den runden, typisch holzigen Sound und das unverwechselbare 50er-Schnitt-Design sucht, kommt an einer Cantulia nicht vorbei. Aus technischer Sicht birgt das Innenleben dieser Instrumente jedoch eine berüchtigte Problemstelle, die für Handzuginstrumentenmacher bis heute ein absoluter Dorn im Auge ist: Der Kleber-Albtraum: Weil die Stimmplatten mit einem Spezialkleber starr verklebt wurden, altert das Material extrem schlecht. Der Klebstoff lässt sich heute nur unter größtem mechanischen und chemischen Aufwand materialschonend von den hölzernen Stimmstöcken entfernen. Erschwerte Servicearbeiten: Das macht anfallende Stimmarbeiten oder eine komplette Neubelegung der Ventile zu einer extrem zeitaufwendigen und damit teuren Geduldsprobe für jeden Restaurator. Das Urteil zur Langlebigkeit: Trotz der enormen Marktmacht zur Glanzzeit der Firma zeigt sich aus heutiger Sicht: Die technische Konstruktion von Cantulia war langfristig nicht so robust und wartungsfreundlich konzipiert wie die vergleichbarer Konkurrenzmodelle dieser Epoche. Dennoch bleibt die „Señori“ ein faszinierendes, wenn auch im Service anspruchsvolles Zeugnis einer untergegangenen deutschen Industriegeschichte.
Gemeinde wiederentdecken, Hansen & Leeman
Es mag viele Gründe geben, warum jemand keine Gottesdienste besucht und nicht Teil einer Gemeinde ist. Die Pandemie, Konflikte unter Christen und enttäuschte Erwartungen sind nur einige davon. Ist es überhaupt der Mühe wert, sich einer Gemeinde anzuschließen und ist das regelmäßige Zusammenkommen wirklich nötig? Mit „Gemeinde wiederentdecken“ möchten Collin Hansen und Jonathan Leeman ihren Lesern helfen, die Schönheit und den Wert der Ortsgemeinde neu zu entdecken. Trotz der Unvollkommenheit unserer Gemeinden – oder vielmehr gerade weil wir nicht vollkommen sind – brauchen wir einander. Aus der Bibel und mit persönlichen Erlebnissen zeigen die Autoren in leicht verständlicher, überzeugender und wohlüberlegter Art und Weise die zentrale Absicht Gottes für unser Miteinander auf: die geistliche Stärkung jedes Einzelnen und damit des gesamten Leibes Christi. Finde heraus, warum das regelmäßige Zusammenkommen der Gläubigen auch nach der Pandemie, trotz unseres Individualismus und Konsumdenkens und ungeachtet zahlreicher Online-Möglichkeiten Gottes Plan für unser geistliches Wachstum und seine Ehre ist. Es ist gibt auf Erden nichts Besseres, als uns als Brüder und Schwestern in Christus mit ihm im Mittelpunkt zu versammeln!
Geistliche Leiterschaft
Ein Klassiker zum Thema Leiterschaft. Die Gemeinde braucht Leiter, die sich selbst von Gott leiten lassen und sich ihm ganz und gar hingeben. Geistliche Leiterschaft möchte Sie dazu ermutigen, Ihre Talente und Kräfte Gott zur Verfügung zu stellen und in seinem Dienst brauchbarer zu werden. »Dieses Buch sollte der ständige Begleiter jedes Unterhirten im Dienste des Heilands sein. Am hilfreichsten ist die Tatsache, dass nicht Methoden, sondern der Charakter, die Hingabe und das Leben vor Gott betont werden. Ich habe das Buch immer wieder gelesen um die Grundlagen meiner Aufgabe besser zu begreifen und habe es dem gesamten Leiter-Team unserer Gemeinde zum Lesen gegeben.« - John MacArthur
Der Weg der Getreuen, Klassen - Buch
Geschichte der wehrlosen taufgesinnten Gemeinden von den Zeiten der Apostel bis in die Gegenwart. Das Buch von 1873 wurde von M.Klassen mit einzelnen sprachlichen Veränderungen neu aufgelegt. Aus dem Vorwort der Erstausgabe 1873: "Es stellte sich das Bedürfnis einer zusammenhängenden Geschichte der wehrlosen taufgesinnten Gemeinden von den Zeiten der Apostel an heraus, aus welcher jedermann erfahren könne, dass die mit dem Geduldsbekenntnis betrauten Gemeinden nicht ein naturwüchsiges Produkt unreiner, schwärmerischer Geister der Reformationszeit, sondern, was die Bekenntnis betrifft, die am reinen Worte gebliebene Gemeinde Jesu Christi ist, und dass ihr Bekenntnis wohl wert ist, nicht allein die heimatliche Scholle, sondern, wenn`s der Herr fordert, Gut und Leben daran zu setzten. Diesem Bedürfnis ein wenig entgegenzukommen, ist der Zweck des vorliegenden Schriftchens."
Ist die Bibel Wahrheit?; Indizien und Bestätigungen für die Vertrauenswürdig
Leben im Haus des Vaters – Wayne A. Mack
Dieses Buch ist in gewisser Hinsicht einzigartig. Fast alle Publikationen über das Thema „Gemeinde“ richten sich an Älteste, Pastoren und Lehrer. Leben im Haus des Vaters ist jedoch „ein praktischer Leitfaden für Gemeindeglieder“. Eine Ortsgemeinde besteht bekanntlich nicht in erster Linie aus Gemeindeleitern, sondern in der Mehrzahl aus Gemeindegliedern. Exakt für diese Zielgruppe haben die Autoren ihr Werk geschrieben. Es verbindet gesunde biblische Lehre mit jeder Menge praktischer Aspekte. Ich persönlich bin vom Inhalt begeistert und wünschte, JEDER CHRIST würde dieses Buch lesen. Wilfried Plock
Effiziente Leiterschaft (Myron Rush)
"Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!" Lukas 12,49 Jesus kam auf die Erde - nicht nur um die Erlösung zu vollbringen, sondern um ein "Feuer" anzuzünden. Er gab sich deshalb nicht damit zufrieden, einfach nur Jünger anzuwerben. Anders gesagt: Er berief seine Nachfolger nicht nur dazu, seine Mitarbeiter zu sein. Vielmehr hatte er im Sinn, seine Mitarbeiter zu Leitern zu machen, die dann selbst andere zu Leitern machen, welche wiederum ihre Mitarbeiter zu Leitern machen, die dann wiederum ihre Mitarbeiter... Diese Art der Leiterschaft im Führungsstil Jesu ist zugleich sein Weg, sein Evangelium in alle Länder zu tragen. Doch leider gerät die Methode unseres Herrn zuweilen in Vergessenheit. Wir klagen über den Mangel an Leitern und vergessen dabei, was ein Leiter im Sinne unseres Herrn tatsächlich ist. An dieser Stelle setzt Myron Rush an und motiviert dazu, den Führungsstil Jesu in der Leiterschaft neu zu entdecken und anzuwenden.
Was ist ein gesundes Gemeindemitglied?
Anyabwile: Was ist ein gesundes Gemeindemitglied? „Was ist ein gesundes Gemeindemitglied? füllt eine bedeutende Lücke in der Literatur über das Leben als Christ. Es ist ein wertvoller Ratgeber für das Leben in der Gemeinde und dabei geradlinig und leicht lesbar geschrieben. Somit ist dieses Buch eine wertvolle Quelle für jedes Gemeindemitglied, vom Neuling bis zum erfahrenen Pastor. In einer Zeit, da viele Christen verunsichert sind, wie Gemeinde eigentlich sein soll, ist dies ein hilfreiches Handbuch, das die wahren biblischen Prioritäten der Gemeinde, insbesondere insofern sie das einzelne Gemeindemitglied betreffen, hervorragend darstellt.“ – John MacArthur, Direktor von "Grace to You" „Ab und an fällt einem ein Buch in die Hände, das zugleich einfach und doch tiefgründig ist — dieses hier gehört zu jener seltenen Art. In einer Generation, da viele davon sprechen, wie wichtig es ist, das Leben als Christ in „Gemeinschaft“ zu leben, haben sich dennoch nur wenige die Mühe gemacht, anhand der Bibel und in persönlich ansprechender Weise aufzuzeigen, was das eigentlich bedeutet. Diese Lücke schließt Thabiti Anyabwile. Lies dieses Buch, denke über den Inhalt nach, bete darüber und gib es an andere weiter.“ – D. A. Carson, Professor für Neues Testament,, Trinity Evangelieal Divinity School „Dieses Buch bietet einen ausgezeichneten und dringend notwendigen Blick auf die Rolle des einzelnen Gemeindemitglieds. Wir alle können von diesem Buch voll wertvoller Einsichten nur profitieren.“ – R. C. Sproul, Direktor von Ligonier Ministries, Pastor für Lehre und Predigt, Saint Andrews Chapel, Florida Über den Autor Thabiti M. Anyabwile ist leitender Pastor der First Baptist Church auf den Grand Cayman Islands. Er und seine Frau Kristie haben drei Kinder.
In der Welt nicht von der Welt - 500 Jahre Täuferbewegung
Ratschläge für Seelengewinner, Spurgeon
Von Charles H. Spurgeon
Das ernste Ringen um die reine Gemeinde - Buch
Autoren: Töws, Ewert, Peters
Neuheiten
Ein seltenes und stilvolles Zeugnis rheinischer Akkordeon-Geschichte Dieses Exponat ist eine absolute Rarität für Liebhaber deutscher Instrumentenhistorie. Mit dem Modell „Señori“ präsentiert sich ein wunderschönes Pianoakkordeon der ehemaligen Edel-Schmiede Cantulia. Das Instrument besticht durch sein typisches, elegantes 1950er-Jahre-Design im weinroten Perloid-Gewand und repräsentiert eine Ära, in der erstklassige Handwerkskunst auf ikonischen Zeitgeist traf. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Pianoakkordeon Modell: „Señori“ Hersteller: Cantulia (Siegburg, Deutschland) Bässe: 72 Bässe (perfekte Kompaktklasse für maximale Flexibilität) Diskant: 34 Tasten Stimmung: Reine Oktavstimmung (klarer, kräftiger Ton ohne Schwebung) Stimmplatten-Montage: Mit Spezialkleber direkt auf den Stimmstöcken verklebt (nicht traditionell gewachst) Gehäuse: Robustes Holzgehäuse mit weinrotem Zelluloid-Überzug Register: 3 Diskantregister (große weiße Drücker) Besonderheiten des Modells „Señori“ 1. Die Oktavstimmung (Ohne Tremolo) Im Gegensatz zu vielen Standard-Akkordeons, die auf ein schwebendes Musette-Tremolo setzen, besitzt die „Señori“ eine klassische Oktavstimmung. Hierbei erklingen die Chöre im reinen Oktavabstand zueinander. Das sorgt für einen sehr klaren, definiert-trockenen und tragenden Sound. Dieser schnörkellose Klang ist besonders im Jazz, in der Klassik oder für präzise, rhythmische Balg-Arbeit extrem beliebt. 2. Das unverwechselbare Cantulia-Design Das Modell ist ein designtechnisches Kind der Wirtschaftswunderzeit: Die asymmetrischen, goldfarben hinterlegten Lüftungsschlitze des Diskantverdecks wirken beinahe wie der Kühlergrill eines amerikanischen Straßenkreuzers dieser Ära. Der schwungvolle Schriftzug „Señori“ auf der Bassseite unterstreicht den mediterran-eleganten Anspruch, den Cantulia mit seinen Instrumenten verkörpern wollte. 3. Die unkonventionelle Stimmplatten-Montage Eine markante bauliche Eigenheit dieses Modells liegt im Verborgenen: Cantulia ging bei der Befestigung der Stimmplatten eigene, experimentelle Wege. Die Stimmplatten wurden nicht im traditionellen Wachsverfahren auf den Stimmstöcken montiert. Stattdessen kam ein spezieller Klebstoff zum Einsatz, mit dem die Platten dauerhaft und starr verklebt wurden. Was damals als moderne Produktionsmethode galt, erweist sich heute bei Wartungs- und Stimmarbeiten als immense Herausforderung. Die Geschichte von Cantulia: Aufstieg, Glanz und das jähe Ende Jedes heute noch existierende Cantulia-Akkordeon ist ein endliches, historisches Dokument. Da die Marke vor fast 70 Jahren ausgelöscht wurde, gibt es keinerlei Nachbauten – jedes erhaltene Instrument ist ein echtes Sammlerstück mit einer bewegenden Historie: Die Anfänge in Siegburg (1937): Die Firma wurde 1937 vom gelernten Klavierbauer Walter Kändler in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Der Name „Cantulia“ leitet sich vom lateinischen cantare (singen) ab. Kändler wollte Instrumente bauen, die klanglich und qualitativ den etablierten Weltmarken in nichts nachstanden. Der Aufstieg zum Premium-Konkurrenten (1950er-Jahre): Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Cantulia einen rasanten Aufschwung. In den 1950er-Jahren beschäftigte das Werk in Siegburg zeitweise über 300 Mitarbeiter. Cantulia-Akkordeons waren berühmt für ihre hervorragende Tastatur-Ergonomie, die präzise Ansprache und ein auffallend modernes Design. Sie wurden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Vormachtstellung des Branchenriesen Hohner. Das Hohner-Übernahme-Manöver (1957/1958): Um den lästigen und qualitativ hochwertigen Konkurrenten aus dem Rheinland strategisch vom Markt zu nehmen, kaufte Hohner im Jahr 1957 die firma Cantulia auf. Kurz nach der Übernahme folgte das jähe Ende: Bereits zum 31. Dezember 1958 ließ Hohner die Produktion in Siegburg komplett einstellen und schloss das Werk endgültig. 🛠️ Der Blick des Fachmanns: Konstruktions-Fluch und Sammler-Segen Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt nimmt Cantulia eine absolute Sonderrolle ein. Wer den runden, typisch holzigen Sound und das unverwechselbare 50er-Schnitt-Design sucht, kommt an einer Cantulia nicht vorbei. Aus technischer Sicht birgt das Innenleben dieser Instrumente jedoch eine berüchtigte Problemstelle, die für Handzuginstrumentenmacher bis heute ein absoluter Dorn im Auge ist: Der Kleber-Albtraum: Weil die Stimmplatten mit einem Spezialkleber starr verklebt wurden, altert das Material extrem schlecht. Der Klebstoff lässt sich heute nur unter größtem mechanischen und chemischen Aufwand materialschonend von den hölzernen Stimmstöcken entfernen. Erschwerte Servicearbeiten: Das macht anfallende Stimmarbeiten oder eine komplette Neubelegung der Ventile zu einer extrem zeitaufwendigen und damit teuren Geduldsprobe für jeden Restaurator. Das Urteil zur Langlebigkeit: Trotz der enormen Marktmacht zur Glanzzeit der Firma zeigt sich aus heutiger Sicht: Die technische Konstruktion von Cantulia war langfristig nicht so robust und wartungsfreundlich konzipiert wie die vergleichbarer Konkurrenzmodelle dieser Epoche. Dennoch bleibt die „Señori“ ein faszinierendes, wenn auch im Service anspruchsvolles Zeugnis einer untergegangenen deutschen Industriegeschichte.
Die JBL Control 1 Pro ist ein extrem kompakter Breitband-Monitor zur Abhörkontrolle für einen weiten Applikationsbereich, vom Tonstudio über die Video Postproduction bis zum Ü-Wagen und Rundfunkstudio. Für Beschallungs- und Rufanlagen in Restaurants, Hotels und im audiovisuellen Bereich ist die JBL Control 1 Pro ebenfalls die ideale Lösung. Der Hoch- und Tieftontreiber ist bei der JBL Control 1 mit einer Magnet-Abschirmung gesichert, so daß dieser Lautsprecher gefahrlos in direkter Nähe von Video-Monitoren betrieben werden kann, ohne unliebsame Bildstörungen zu verursachen. Das Gehäuse der JBL Control 1 Pro besteht aus hochverdichtetem Polypropylenschaum, der hohe Resonanzarmut ermöglicht. Ein umfangreiches Angebot an optionalem Montagezubehör erlaubt Wandmontage und die exakte Anbringung und Ausrichtung des Monitors. Ein Wandhalter ist in der JBL Control 1 Pro-WH integriert. Der Halter ist mit einem Kugelgelenk ausgestattet, welches in der Wandplatte des Halters eingebaut ist. Somit lässt sich die JBL Control 1 Pro auch ohne optionale Zubehörteile einfach und schnell installieren. Sie ist erhältlich in weiß und schwarz.